Die Südinsel von Neuseeland

27 07 2010

So nun hatten wir wohl den größten Abstand zu unserem Heimatland erreicht, viel weiter weg als Neuseeland geht es wohl kaum noch. Und wieder erwartete uns ein Temperatursturz, war es in Darwin noch um die 30 Grad, kamen wir in Christchurch bei gerade mal 8 Grad Nachts auf der Südinsel an. Zum Glück stand unser Abholservice bereit der uns in unser Hostel außerhalb der einzigen wirklichen Großstadt der Südinsel brachte. Im Point Break Hostel wurden wir dann auch gleich herzlich empfangen und in alles eingewiesen, danach ging es dann endlich ins Bett. Den nächsten Morgen machten wir uns erstmal auf in die Stadt und dann zum Flughafen wo wir unser Auto in Empfang nahmen. Und ja es war toll, ein Toyota HiC mit Kochfeld, Grill, Kühlschrank, Sitzbänken (die man zum Bett umbaut), Tisch, Waschbecken und allem was man so braucht. Also mit dem Schrott aus Australien nicht zu vergleichen, zum Glück!!!

Ahhh !!! Einsamkeit

Ahhh !!! Einsamkeit

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Vom Herz aus nach Darwin oder auch der große Endspurt

1 07 2010

Ja endlich wir kommen zum letzten Eintrag von Australien und ich muss schon sagen, für dass ich dies Monate danach von einem kleinen Ort in Argentinien aus verfasse, läuft es ganz gut.

ja ja einfach schön

ja ja einfach schön

Von Alice ging es dann wieder weiter den Stuart Highway in Richtung Norden der Hitze entgegen. Erster Stopp waren die Devils Marbles (a.D. Die Murmeln des Teufels) wo wir auf dem freien Camp platz (mit Plumpsklo) in mitten der Marbles schliefen und eine tollstürmischege Nacht verlebten. Da es nämlich so stürmte musste immer einer im Zelt bleiben da im harten Boden kein Zeltnagel zu versenken war. Ich finde mit den Murmeln des Teufels ist der Ort wunderbar beschrieben, den genau so sieht es aus wie auf inmitten eines riesigen Murmelspiels. Zum Essen gab es leckere Bratkartoffeln und Wein sowie Schoki und beim Toilettengang konnte ich so gar eine kleine Wildkatze erspähen.

die Murmeln des Teufels

die Murmeln des Teufels

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Ayers Rock, Olgas und der Kings Canyon

29 06 2010

Und weiter ging es durch die große Leere des australischen Outbacks zum absoluten Highlight unserer Tour. Da wir nach der Reparatur erst wieder spät los kamen mussten wir unweigerlich einen Zwischenstopp in Erlunda einführen, der letzten Tank und Rastmöglichkeit vor dem Ayers Rock NP.

sos

sos

Hier kamen wir bei schönstem lila rotem Himmel an als gerade die Sonne sich von der Bildfläche verabschiedete und wir uns nach einem schönen Abendessen und Wein, in unser Zelt verzogen. Lesen »



Von Cairns bis zum Herzen

22 06 2010

Und auf ging es zu unserem 2 Teil des Roadtrips, ab jetzt hieß es wieder zu zweit auf in die unendlichen Weiten des australischen Inlands. Nach dem wir Karin zum Airport gebracht hatten machten wir uns mit einem zickigen Auto (die Automatik spinnte ständig bei niedriger Geschwindigkeit und Betriebstemperatur), von Cairns aus wieder in Richtung Norden und ab Townsville dann endlich in Richtung Westen immer zum Herzen hin.

der ultimative Wasserspielplatz

der ultimative Wasserspielplatz

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Arlie Beach und die Whitsunday Islands

16 06 2010

ich seh aber gut aus

ich seh aber gut aus

Und schon waren wir in Arlie Beach unserem lang ersehnten Stopp wo wir endlich einmal ein paar Tage bleiben wollten und einen Wunschtraum von uns erfüllen wollten. Leider waren unsere Mitreisenden nicht ganz so erfreut darüber 5 Tage hier zu bleiben da sie uns auf unseren Trip nicht begleiten wollten. Marina und Ich entschlossen uns nämlich zu einen 3 tägigen Seegeltour durch die Whitsunday Islands. Da wir aber am Freitag ankamen und erst am Sonntag zur Tour aufbrechen konnten hatten wir also ein wenig Zeit totzuschlagen. Was natürlich bei dem schönen Sonnenschein und tollen Temperaturen dann kein Problem war. Lesen »



Von Brisbane zum Eungella NP

10 06 2010

Und weiter ging es durch Australien immer noch den Highway Nr. 1 entlang in Richtung Süden. Als Zwischenübernachtung ging es an einen Wildwasserfluss wo wir unsere erste Opossum Begegnung hatten und eine kleine Spielenacht mit viel Bier und Wein einlegten (ach es regnete mal wieder hin und wieder). Da nächste Ziel war Noosa Heads, ein kleiner Ferienort mit einem Nationalpark und dem nicht weit weg liegendem Great Sandy Beach Nationalpark sowie dem gleich anschließenden Frasier Island NP. Wir schlugen unsere Zelte am unteren Ende des Great S.B.NP. auf wo wir direkt am Cootharaba Lake schliefen. Hier gab es mit Kängurus, Papageien, Kakadus und vielen anderen Tieren einiges an Wildlife zu sehen und wir hatten unseren Spaß den lachenden Hans auf einem Ast über unseren Köpfen zu beobachten, wir er uns so beobachtete (gestreichelt hab ich in auch.

möge die Macht....

möge die Macht....

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Von Sydney bis Brisbane

5 06 2010

Bis wir endlich Sydney und seine Vororte hinter uns ließen war es schon Nachmittag und wir mussten uns beeilen den ersten Zwischenstopp vor Sonnenuntergang zu erreichen. Das Hunter Valley war mein erstes Ziel der Wahl, da es als Weinanbaugebiet angepriesen wurde und malerisch im Hinterland der Küstenregion liegt. Leider gab es außer Wald, Feldern und Wiesen nicht viel zu sehen, bis auf einen Wombat der sich über die Straße trollte. Dazu war die Strecke recht kurvig, was dass vorankommen verzögerte und so kamen wir pünktlich zum Sonnenuntergang in Cessnock an, wo wir zum ersten mal unsere Zelte aufschlugen. Wir kochten uns noch ein leckeres Abendessen und ließen bei Bier und Kartenspielen den Abend ausklingen bevor wir uns in die Zelte zurückzogen. Bei leichtem Regen und naja einer nicht gerade tollen Außentemperatur ging es dann ins Land der Träume, bis wir dann am frühen Morgen wieder erwachten.

Briefkasten

Briefkasten

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Sydney (Australien)

21 05 2010

Unser Flug von KL nach Sydney mit Malaysia Airlines war wie erwartet entspannt. Die 747 war nur zu einem Drittel gefüllt und wir konnten uns zum schlafen zwei Dreierreihen aussuchen, das Angebot an Filmen und Spielen war riesig und das Personal unglaublich freundlich (nach 20 Minuten in der Luft hatte ich schon das erste Bier in der Hand, was soll man da noch sagen!?!). So kamen wir relaxt am Airport an und machten uns gleich mit dem Taxi auf den Weg zu Olgas Wohnung wo schon Karin (meine liebe Kollegin von der Farm!!!) auf uns wartete. Leider trübte das australische Wetter ein wenig die Vorfreude auf das große Wiedersehen denn der Himmel hing voller Wolken aus denen es schüttete und die Temperaturen waren mit 15 Grad, nicht wie erwartet. An der Wohnung angekommen wurden wir herzlichst von Olga und Karin in Empfang genommen, es war nach so langer Zeit einfach toll mal ein vertrautes Gesicht zu sehen und dass witziger weise auf der anderen Seite der Welt. So hatten wir uns einiges zu erzählen und machten uns nachdem Olga zur Arbeit ging auf einzukaufen, bevor wir dann am Abend Theresa (auch eine frühere Kollegin von der Farm!!!) vom Flughafen abholten, die aus Neuseeland ein flog. Nun war das Reiseteam Australien komplett und wir hatten uns allerhand zu berichten und nachzuholen.

Sydney

Sydney

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Bako NP (Borneo/Kuching)

8 05 2010

Nach einer entspannten Nacht in unserem geliebten IKEA Zimmer ging es auf zu unserem letzten großen Abenteuer in Malaysia. Leider verpassten wir den Bus um 15 Minuten und mussten so wieder einmal eineinhalb Stunden mit warten totschlagen, die wir in einem chinesischen Restaurant verbrachten. Um halb 12 ging es dann endlich los, die Fahrt dauerte knappe 2 Stunden und ging kreuz und quer durch Kuchings Vororte, eigentlich ganz schön wenn man nicht dringend aufs Klo muss wie meine Frau. Am Parkoffice (eher das Voroffice) angekommen fanden wir gleich 2 Pärchen mit denen wir das Boot bis zum Hauptquartier teilen konnten. 20 Minuten dauerte die Fahrt an der Küste entlang an der Mangrovenwälder, kleine Strände und Fischzuchten zu sichten waren.

Sonnenuntergang in Bako

Sonnenuntergang in Bako

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Semporna (Willkommen im Unterwasserparadies)

7 05 2010

So nach einer Zwischenlandung und einer eineinhalb stündigen Fahrt vom Tawau Airport nach Semporna kamen wir in unserem auf Stelzen ins Wasser gebauten Hotel an. Unser Zimmer im Dragon Inn war dunkel aber groß und endlich mal wieder mit eigenem Bad (ist schon komisch ein Badezimmer über dem Meer zu haben). Nach einem verdienten Lunch ging es direkt zu den Tauchschulen wo wir die Preise verglichen und nach dem besten Packet ausschau hielten. Da wir ja nur 3 Tage Zeit hatten war nämlich eile geboten.

Bei Uncle Sam wurden wir fündig und buchten 3 Tage schnorcheln an verschiedenen Inseln. Abends gings zum Essen in die Stadt die, will soll man es sagen, nicht gerade mit schön oder attraktiv zu bezeichnen ist. Aber es kommt ja keiner wegen der Stadt hierher sondern wegen den Inseln und ihren Tauchgebieten vor der Küste, die zu den besten der Welt gehören. Lesen »