7
10
2010
Letzter Stopp in Bolivien war der durch ein Lied in Deutschland so bekannte Titicacasee. Wir schlugen unsere Zelte in Cobacabana (nicht der Ort in Brasilien) dem Tourimekka am See auf, hier fanden wir ein tolles Hotel dessen Zimmer unsere Augen mal wieder zum leuchten brachte und mit den besten Matratzen seid langem aufwartete. Lesen »
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Kategorien : 4) 02.08 - 23.10.10 Südamerika, länder, Weltreise Berichte
30
09
2010
Über die Stadt La Paz haben wir nicht viel positives zu sagen, da es unverständlich ist wie man hier Leben kann und wie die größte Stadt des Landes an so einem ungünstigen Punkt liegen kann. Besser gesagt sind es ja 2 Städte, La Paz und El Alto die kaum von einander getrennt sind und irgendwas zwischen 3 und 4 Millionen Leuten fassen. Dazu kommt dass La Paz sich in einem Kessel ausdehnt der vom an und auf der Anhöhe gebauten El Alto einseitig umgeben ist und sich die Stadt so über 800 Höhenmeter erstreckt, von 3200 bis 4000 Metern. Als Tourist lebt man im Inneren des Kessels dem „modernen Zentrum“ und Regierungsbezirk, da der Rest nicht gerade als sicher gilt. Lesen »
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26
09
2010
Den nächsten Halt machten wir in Sucre der offiziellen Hauptstadt des Landes auf 2800 Metern höhe. In der sogenannten Weißen Stadt war die Luft endlich mal wieder ein wenig dicker auch wenn man bei fast 3000 Metern nicht von im Tal reden kann. Hier trafen wir uns wieder mit unseren Holländern aus Chile und verbrachten entspannte und ruhige Tage in dieser wunderschönen Stadt (Innenstadt, denn der Rest aussenrum sieht wie überall in Bolivien aus wie eine riesen Baustelle, besonders weil aus 99 % der Gebäuden Baustahl meterlang raussteht) die zum ausruhen einlädt. Auch konnten wir mal wieder deutsches Essen genießen in einem netten Restaurant und auf dem nahe gelegenen Markt wunderschönes Kunsthandwerk und echts einheimisches Essen genießen.
Ja für mehr blieb einfach die Zeit irgendwie nicht und ausserdem muss man ja nicht überall volles Programm machen.
Als kleinen Tipp will ich nur noch erwähnen dass man sich in Bolivien seine Fahrer genauer anschauen sollte da hier einige nicht gerade nüchter unterwegs sind. Und dazu kommt noch die besonderheit dass hier irgendwer den Taxifahrern rechtslenker (englisch) Toyotas verkauft bei denen einfach Pedale und Lenkrad rüber gebaut wurden. Echt komisch wenn man als Beifahrer eine Anzeigetafel mit Loch in der Mitte und das Lenkrad beim Fahrer aus dem Handschufach kommt. Ja dass ist Südamerika in seiner wildesten Form.
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23
09
2010
Nach einer langen Reise durch den Norden Argentiniens, einem Grenzübertritt um 6 Uhr morgens zu Fuss und einer weiteren langen Busfahrt ohne Klo und mit mutmaßlichen Dieben als Hintermänner kamen wir endlich am ersten Stopp in Bolivien an. Und durch die lange Reise und der extremen Höhe mit 4000 Metern schwierte uns ganz schön der Kopf und wir wollten eigentlich nur noch ins Bett. Wobei man sich an schlafen in dieser Höhe erst einmal gewöhnen muss und so wachten wir Nachts sogar mehrmals auf da wir dass Gefühl hatten uns bleibe die Luft weg. Aber nach dem ersten netten Frühstück in unserem schönen Hostel, dass in einem altem Gebäudekomplex untergebracht war der nach Kloster schrie, und wir auf einem Rundgang durch die Innenstadt ein wenig bolivianische Höhenluft schnuppern konnten mussten wir eingestehen dass es hier viel schöner ist als wir uns erhofft hatten. Auch wenn diese Stadt eigentlich nur für ihre Höhenlage und den benachbarten Hügel der die größte Silbermine der Welt beherbergte berühmt ist, hat sie viel Charme und strahlt mit ihren in Trachten gekleideten Bewohner mehr Südamerika aus, als alles was wir zuvor gesehen hatten. Lesen »
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Danke an alle die uns was zu sagen haben