Sucre
26 09 2010Den nächsten Halt machten wir in Sucre der offiziellen Hauptstadt des Landes auf 2800 Metern höhe. In der sogenannten Weißen Stadt war die Luft endlich mal wieder ein wenig dicker auch wenn man bei fast 3000 Metern nicht von im Tal reden kann. Hier trafen wir uns wieder mit unseren Holländern aus Chile und verbrachten entspannte und ruhige Tage in dieser wunderschönen Stadt (Innenstadt, denn der Rest aussenrum sieht wie überall in Bolivien aus wie eine riesen Baustelle, besonders weil aus 99 % der Gebäuden Baustahl meterlang raussteht) die zum ausruhen einlädt. Auch konnten wir mal wieder deutsches Essen genießen in einem netten Restaurant und auf dem nahe gelegenen Markt wunderschönes Kunsthandwerk und echts einheimisches Essen genießen.
Ja für mehr blieb einfach die Zeit irgendwie nicht und ausserdem muss man ja nicht überall volles Programm machen.
Als kleinen Tipp will ich nur noch erwähnen dass man sich in Bolivien seine Fahrer genauer anschauen sollte da hier einige nicht gerade nüchter unterwegs sind. Und dazu kommt noch die besonderheit dass hier irgendwer den Taxifahrern rechtslenker (englisch) Toyotas verkauft bei denen einfach Pedale und Lenkrad rüber gebaut wurden. Echt komisch wenn man als Beifahrer eine Anzeigetafel mit Loch in der Mitte und das Lenkrad beim Fahrer aus dem Handschufach kommt. Ja dass ist Südamerika in seiner wildesten Form.










Danke an alle die uns was zu sagen haben