30
08
2010
Als nächster Stopp auf unserem Ritt durch Argentinien lag Cordoba. Abends nach einer längeren Busfahrt kamen wir an. Dann gleich in ein Taxi und auf zum Hostel. Ja so hatten wir uns dass gedacht. Doch es kam alles ein wenig anders. Denn am Hostel angekommen, dass wir Online schon reserviert hatten, mussten wir feststellen dass es geschlossen war und wir vor der dunklen Tür standen, um 22 Uhr Abends in der großen Stadt. Jetzt werdet ihr sagen ist doch kein Problem, gehen wir einfach zum nächsten. Ja da fangen aber die Probleme in Argentinien schon an. Erstens werben Hostels in diesem Land nicht mit den bekannten Leuchtreklamen oder Schildern die man so kennt, sondern meist mit einer DINA4 großen Tafel an der Hauswand (echt Klasse Idee). Zweitens ist es hier nicht so wie in Asien wo sich alle Hostels in einem Viertel befinden sondern schön einzeln über die Stadt verstreut. Und zu guter Letzt stand ein Feiertag vor der Tür, den alle Einheimischen nutzen um in irgendeine Stadt zu fahren um dort Party zu machen, was das Angebot an freien Zimmern stark einschränkte. So irrten wir mit unserem Reiseführer durch die Straßen und fragten uns (ach auch so eine Geschichte, Orientierung ist im Ausland meistens keine häufige Eigenschaft der Bewohner also lieber mehrere Meinungen einholen!!!) durch. Ein netter Hotelbesitzer, der zwar kein Zimmer mehr frei hatte, war so nett uns mit Internet und Telefon zu dienen und uns so noch ein Zimmer im HostelArt verschaffte. Und nach einem weiteren kleinen Fußmarsch fanden wir dann doch noch ein Bett. Zu unserem Glück bekamen wir sogar die Suite ganz oben mit eigenem Bad. Nur jetzt nicht Eifersüchtig werden, es sah da drin eher wie im Zimmer meiner Oma aus. Aber egal es war ein Bett und alles was wir brauchten. Lesen »
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Kategorien : 4) 02.08 - 23.10.10 Südamerika, länder, Weltreise Berichte
28
08
2010
Eigentlich wollte ich mir diesen Artikel sparen, denn über Rosario gibt es nicht viel zu erzählen oder doch. Nach einer tollen Nachtfahrt in einem argentinischen Luxusbus (ist wohl mit der 1 Klasse in einem Flugzeug zu vergleichen) kamen wir in Rosario an. Im Che Pampas bezogen wir unser Doppelzimmer, dass eher an eine Suite erinnerte und wohl das schönste Zimmer unserer Reise war. Mit schwarzem Luxusbad, 4Meter Raumhöhe, einem Raumteiler und Literatur an der Wand war es fast zu schön um war zu sein, wäre da nicht diese beschissene Matraze gewesen. Aber dass ist wohl motzen auf hohem Niveau für Weltenbummler. Lesen »
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23
08
2010
Nach dem megatouristischen Trip zu den Wasserfällen war es endlich mal an der Zeit ein wenig wahres Südamerika zu sehen und dafür war San Ignacio der beste Stopp. Der Ort an sich hat wenig zu bieten, er ist ruhig gelegen und man fühlt sich gleich ein wenig in der Zeit zurück versetzt und kann mal wieder richtig ausruhen. Die Leute leben hier ihr einfaches Leben und es würde wahrscheinlich kein Mensch halt machen, würde dieser Ort nicht eine so interresante Geschichte haben. Es war Anfang des 18Jh. als die Jesuiten aus Europa zum missioniern nach Südamerika kamen und sich in der Gegend in und um San Ignacio niederließen, hier wo Argeninien, Paraguay und Brasilien zusammentreffen. Sie erichteten hier ihre Vorstellung von einem Miteinander und einer neuen Lebensform für die „Wilden“, was wie uns hier erzählt wurde einem Utopia glich. Lesen »
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20
08
2010
Also weiter geht es durch Südamerika und zum Start erst einmal schön bequem mit dem Flugzeug von Buenos Aires nach Iguazu. Dafür mussten wir aber unsere Rucksäcke ein wenig leichter machen und sortierten erst einmal kräftig aus. Wieder runter auf den erlaubten 15+ Kilo konnte es dann losgehen, wäre unser Flug nicht unerwartet um 3 Stunden verschoben und dann nochmals eine Stunde zu spät gewesen. Aber was solls, warten an Flughäfen sind wir ja langsam schon gewohnt und die Zeit muss man halt mit Essen und Herumlungern füllen. Dabei muss ich mich gleich noch über die Zustände hier auslassen. Eigentlich könnte man hier schon erwarten dass es möglich wäre in einer so großen Caffeteria echtes Besteck und Geschirr zu reichen. Hier scheint aber Kunstoff so billig zu sein, dass fast alles in, auf und unter Styropor oder Folie verkauft wird, da weint das Herz eines Umweltbewussten. So dass soll es auch schon wieder vom kritischen Part gewesen sein, also weiter mit der Reise. Lesen »
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7
08
2010
Und endlich schreib ich mal was über den Kontinent auf dem wir uns gerade befinden, Südamerika.
Nach einem unendlichen Stress am Flughafen von Auckland (die Airline wollte uns wegen eines fehlenden Flugticket aus Argentinien heraus erst nicht mitnehmen, zum Glück konnte ich aber mein Ticket nach Iguazu als ein solches angeben und mir den Kauf eines neuen teuren Tickets sparen!!!) und einem 10 Stunden Flug waren wir endlich in Südamerika.
Buenos Aires die Stadt des Tangos, Eva Peron und allem, war unsere Eintrittskarte in eine neue Reiseerfahrung auf einem Kontinent dessen Sprache wir nicht sprechen. Aber erst ging es mal zum Hotel („ach natürlich hat sich am Zoll kein Schwein für ein Ausflugticket interessiert, wer hätte es gedacht!!!!“), dort mit dem Taxi angekommen bezogen wir unser kleines Zimmer und machten uns auf in den Sprachdschungel um noch eine Kleinigkeit zum Essen zu bekommen. He und wir schafften es wirklich was zu bestellen, auch wenn ich mir unwissend genau den Fisch aussuchte, toll, aber egal wir hatten den ersten Schritt getan. Danach ging es ins Bett, dass wir sobald nicht wieder verlassen sollten, denn unser Jetlag legte uns bis um 17 Uhr des nächsten Tages lahm. Natürlich konnte ich deshalb die nächste Nacht kaum schlafen und hatte wieder mit der Müdigkeit zu kämpfen. Lesen »
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1
08
2010
So nun sitzen wir gerade im Bus nach Santiago und ich finde endlich mal Zeit den zweiten Teil von unserer Neuseeland Rundfahrt zu verfassen. Also für alle die schon brennend darauf gewartet haben wie es denn so weiterging mit unserer Reise kommt nun mein Bericht über die Nordinsel.
Spannend nicht war ???!!!???.

Wieder mal eine Fähre!!!
Am Hafen von Wellington angekommen machten wir uns sogleich auf die Suche nach unserem Guesthouse. Leider erwies sich diese Aufgabe als kleines Rätsel, da die Karten die wir von Wellington besaßen nicht viel her gaben und mein normalerweise guter Orientierungssinn mich an diesem Tag total im Stich ließ. So machten wir erstmal eine ungeplante Stadtrundfahrt bevor wir nach etlichem nachfragen die Mona Lodge fanden, die wunderschön am Meer lag. Hier wurden wir sehr nett von Christian einem Deutschen der hier während seiner Reise Arbeit fand in Empfang genommen und in alles eingewiesen. Und was wir gleich verraten wollen, die Mona Lodge ist in unserer Top 5 der Hostels in denen wir nächtigten auf der Reise. Die Küche war riesig und bestens ausgestattet, die Bäder ein Traum und das Zimmer ein kleines Zuhause. So ließen wir uns erstmal nieder, bevor wir uns aufmachten zurück in die Stadt die zwanzig Minuten mit dem Auto entfernt lag. Lesen »
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Kategorien : 3) 06.07 - 01.08.10 Neuseeland, länder, Weltreise Berichte
Danke an alle die uns was zu sagen haben