8
05
2010
Nach einer entspannten Nacht in unserem geliebten IKEA Zimmer ging es auf zu unserem letzten großen Abenteuer in Malaysia. Leider verpassten wir den Bus um 15 Minuten und mussten so wieder einmal eineinhalb Stunden mit warten totschlagen, die wir in einem chinesischen Restaurant verbrachten. Um halb 12 ging es dann endlich los, die Fahrt dauerte knappe 2 Stunden und ging kreuz und quer durch Kuchings Vororte, eigentlich ganz schön wenn man nicht dringend aufs Klo muss wie meine Frau. Am Parkoffice (eher das Voroffice) angekommen fanden wir gleich 2 Pärchen mit denen wir das Boot bis zum Hauptquartier teilen konnten. 20 Minuten dauerte die Fahrt an der Küste entlang an der Mangrovenwälder, kleine Strände und Fischzuchten zu sichten waren.

Sonnenuntergang in Bako
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7
05
2010
So nach einer Zwischenlandung und einer eineinhalb stündigen Fahrt vom Tawau Airport nach Semporna kamen wir in unserem auf Stelzen ins Wasser gebauten Hotel an. Unser Zimmer im Dragon Inn war dunkel aber groß und endlich mal wieder mit eigenem Bad (ist schon komisch ein Badezimmer über dem Meer zu haben). Nach einem verdienten Lunch ging es direkt zu den Tauchschulen wo wir die Preise verglichen und nach dem besten Packet ausschau hielten. Da wir ja nur 3 Tage Zeit hatten war nämlich eile geboten.
Bei Uncle Sam wurden wir fündig und buchten 3 Tage schnorcheln an verschiedenen Inseln. Abends gings zum Essen in die Stadt die, will soll man es sagen, nicht gerade mit schön oder attraktiv zu bezeichnen ist. Aber es kommt ja keiner wegen der Stadt hierher sondern wegen den Inseln und ihren Tauchgebieten vor der Küste, die zu den besten der Welt gehören. Lesen »
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6
05
2010
Und wieder von einem Ende dieses Landes auf ein anderes geflogen. So was gibt es über unsere Zeit hier zu sagen?? Wir waren im Kino Kick Ass schauen (wow dieser Film lässt Stirb Langsam wie nen Kinderfilm aussehen), wir waren am Pier, wir waren durch die Stadt schlendern und wir machten eine Tour zum Mount Kota Kinabalu, der mit über 4000 metern der höchste Berg Südostasiens ist.

Tolle Aussichten
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5
05
2010
Nach einem Zwischenstopp in Kuala Lumpur und der Verabschiedung von Isabell und Floh (sehen euch in Australien) machten wir uns per Flugzeug auf nach Borneo. Kuching (die Katze) im Landesteil Sarawak (ist der Nordwesten der Insel Borneo) war unser erster Stopp, hier fanden wir mit der Lodge 121 (unser Guesthouse) ein Stück Heimatgefühl, das Personal war einfach super, die Betten der Hammer und alles war mit IKEA Möbeln eingerichtet die einen heimatlichen Geruch verströmten. Hier ließen wir uns erst einmal häuslich nieder und erkundeten anschließend die schöne Stadt mit ihren verschiedenen Vierteln (ach im Kino waren wir auch wieder „Date Night“ super).“Hab was vergessen!!!“
Nach der Ankunft im Guesthouse waren wir noch nebenan essen und mussten wieder eine sonderbare Erfahrung machen. Wenn man hier einen frischen Fruchtsaft bestellt, sollte man dazu sagen „ bitte mit Zucker, kein Salz, bitte!!!“ sonst schmeckt so ein leckerer Apfelsaft schon mal wie Abführmittel!!!.

Die Wald Menschen
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30
04
2010

Internationales Wanderteam
Nach all den heißen Tagen und der damit verbundenen Antriebslosigkeit zog es uns in die kühlen Cameron Highlands wo bei 17 – 25 Grad Erdbeeren und Tee gedeihen und wir auskühlen konnten.
Angekommen bezogen wir unseren Bunker, ja Bunker oder Blechhütte wenn ihr wollt. Die Unterkünfte im Fathers Guesthouse sind nämlich in Sheltern des englischen Militärs aus den 50 Jahren (stellt euch einfach eine halbe Konservendose liegend mit Zimmern vor) untergebracht, war nicht so schlimm wie es klingt!!!, eigentlich echt nett. Denn ausser den Bunkern gab es eine schöne Gartenanlage, 2 Fernsehzimmer, einen überdachten Essbereich und sehr nettes Personal (bis auf den Koch!!!, mei hat der Spass bei der Arbeit!!!). Lesen »
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19
04
2010
Da waren wir nun, auf einer Insel mit Meer und Sonne satt.
Nur mit dem Strand war es nichts, da der einzige größere Beachabschnitt mit Resortblöcken (sogar ein HardRock Resort) vollgestellt war und der Strand, naja, nicht gerade mit den Worten atemberaubend zu beschreiben ist.
Ausserdem war es wieder heiß, wie heiß ???, sehr heiß, hööllisch heiß!!!. Ja ja, jammern auf hohem Niveu, ich weiß schon!!! Aber als wir durch die Stadt schlenderten (ach auch Weltkulturerbe, ich glaub die verlosen diese Titel hier) meideten wir die Sonne wie Vampire.

Bitte den Arm in Augenschein nehmen!!!
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11
04
2010
Und plötzlich befindet man sich inmitten eines Kulturmixes den man einmal gesehen haben muss.
Inder, Chinesen, Malaien und andere Volksgruppen tummeln sich durcheinander gemischt in dieser Großstadt, wo Hochhäuser (wie die berühmten Petronas Towers), Moscheen, Indische- und Chinesischerestaurants und riesige Soppingmalls das Stadtbild prägen. Dazwischen, davor und aussen herum, gibt es Urwald und Natur. Lesen »
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6
04
2010
Auf zum Tempelmarathon!!!!
http://de.wikipedia.org/wiki/Angkor
Es ist schon erschreckend was innerhalb von 6 Jahren und einem Hollywood Blockbuster (Tomb Raider), aus einem verschlafenen Städtchen wie Siem Reap (http://de.wikipedia.org/wiki/Siem_Reap) werden kann. 6 Millionen Touristen hat Kambodscha jedes Jahr zu verzeichnen und davon besuchen 2010 wohl 1 Millionen die Tempel von Angkor. Was für den Ort Siem Reap als Besuchermagnet und für die Firma die die Rechte an den Tempelanlagen vor Jahren erwarb, als Geldesel fungiert, ist ein Fluch für das Erbe der Khmer, denn es leidet stark unter dem unkontrollierten Besucherstrom.

traumhafte Ruinen
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29
03
2010
In 20 Stunden kann man sich leider kein Urteil bilden über eine Stadt wie Phnom Penh. Aber es ist wie in allen Städten hier ein Wechselbad der Gefühle, Dreck in vielen Gassen, eine boheme Innenstadt mit tollen Tempeln (was wir von aussen sahen war mindestens mit Bangkok gleich zu setzen), die schlimmsten Backpackerslams bis jetzt und naja viel unschöne Großstadt im Wandel.
Die einzige Tour die wir unternahmen ging zu den Killing Fields, auf denen während der vier Jahre der Totalherrschaft der Roten Khmer mehr als 30000 Menschen ihr Leben ließen (nur auf denen hier, in ganz Kambodscha starben durch die Roten Khmer,mehr als 2 Millionen Menschen von gerade mal 7 Millionen Einwohnern). Dieser Ort verströmt eine unglaubliche negative Ausstrahlung die man erstmal verkraften muss.

der Schrecken der Khmer
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28
03
2010
I am Easy, easy like sunday morning…….!!!!
(Faith No More)
Nur 120 Kilometer weiter östlich von unserem letzten Spot Shinoukville fühlt man sich noch einmal mehr entschleunigt. Es ist schon interresant festzustellen je weniger Autos, Busse und Touris, desto langsamer und entspannter ist alles. Plötzlich wirken 40 km/h auf dem Moped wie Lichtgeschwindigkeit und man ist förmlich entsetzt wenn an einem ein Auto oder Lastwagen mit 60 oder 70 vorbeirast („da kann man mal wieder sehen wie subjektiv unsere Wahrnehmeng doch ist“).

Kolonielruine
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Danke an alle die uns was zu sagen haben