15
02
2010

das Wahrzeichen von Laos
Unser letztes Ziel in Laos war Vientiane (http://de.wikipedia.org/wiki/Vientiane) die Hauptstadt in der Mitte des Landes.
Was gibt es über Vientiane zu sagen??
Es ist eine Stadt aus der französischen Kolonialzeit, was an den Gebäuden immer noch sichtbar ist, es ist eine sehr kleine Hauptstadt mit gerade mal 350.000 Einwohnern und es ist eine ruhige Stadt, mit Charme und einwenig westlichem (französischem) Flair. Lesen »
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15
02
2010
Riding the bullet!!!,
dass war das Motto mit dem man die 6 stündige Busfahrt von Luang Prabang nach Vang Vieng bezeichnen konnte. Auf dieser Strecke durchs Gebirge in Nordlaos gings zu wie in einer Achterbahn, keine 200 Meter geradeaus, von 200 Höhenmeter auf 1100 und dies in regelmäßiger Abwechslung. Dabei muss man sich vorstellen dass der sogenannte Highway 13 mehr einer schlechten deutschen Landstraße entspricht als einer Autobahn, keine Straßenbegrenzung, maximal 4 Meter breit, Schlaglöcher, mitten am Abhang und zur krönung verlegt man gerade neue Leitungen und hat dafür auf der kompletten Länge einen 1 Meter tiefen und 50 Zentimeter breiten Graben gezogen (dass wird hier händig gemacht, von hunderten von Arbeitern, an denen die Fahrzeuge vorbeirauschen), der die Straße noch verkleinerte. So gings hoch und runter, und links und rechts für Stunden. Wer auf der Suche nach einem Kick ist, dem kann ich dies nur empfehlen, das Gefühl wenn man auf eine 80 Grad Kurve zufährt, die an einem 100 Meter hohen Abhang liegt (an dem verückter Weise oft Leute Leben, in Bambushütte, also keine Bremse für nen Bus!!!) und der Bus im letzten Moment bremst, dann (unter benutzung von beiden Spuren) elegant die Bremse löst und das Gefährt herumschenkt (so dass die Reifen quitschen), ist dies schon ein Erlebnis von ganz besonderer Güte!! Lesen »
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13
02
2010
Endlich sind wir in Laos,
Luang Prabang (http://de.wikipedia.org/wiki/Luang_Prabang), eine Stadt mit dem Weltkulturerbetitel, war unser erstes Ziel. Hier verbrachten wir 5 entspannte Tage mit Spaziergängen, über den Markt bummeln und Essen gehen.
Eigentlich wollten wir ja ein wenig Trekking machen, in der tollen Umgebung, aber die absolut überteuerten Preise für solche Aktivitäten, hielten uns davon ab (40-50€ pro Tag, dass 5 fache von Thailand), denn es hätte unseren Etat gesprengt. Desweiteren war es auch nicht möglich ein Moped zu leihen, da die einzige Firma mit einer Erlaubnis, Wucherpreise verlangte (ein Jahr zuvor wurde wegen der häufigen Unfälle, der Verleih an Ausländer untersagt). So saßen wir einwenig fest in der zwar hübschen (sehr viele Gebäude im Kolonialstil, die noch aus der Zeit der französischen Herrschaft stammen), aber nicht geraden großen Stadt.

ein Stupa in Laos
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13
02
2010
Keine Angst wir Leben noch!!!
Am 02.02 machten wir uns auf das Land zu wechseln, Ausgangspunkt war Chiang Mai in Thailand und Zielpunkt sollte Luang Prabang in Laos sein. Für diese Strecke von geschätzten 800 Kilometern brauchten wir gigantische 3 Tage. Die erste Etappe bestand aus einer 7 stündigen

Sonnenuntergang über Thailand
Mini-Busfahrt bis zur thailändischen Grenze bei Chiang Khong von wo aus es mit einem Longtailboot über den Mekongriver nach Houei Xai, Laos ging. Die Busfahrt war ok und das Übersetzen nach Laos, sowie die Grenzkontrollen, liefen sehr entspannt und zügig ab. Jetzt mussten wir nurnoch das Slowboat für die nächste Etappe und ein Guesthouse für die Nacht klarmachen, was alles wie am Schnürchen ablief. Lesen »
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31
01
2010
Auf, auf in den Norden !!!
12 Stunden Zugfahrt legten wir zurück, bis wir am 23.01 spät abends in der Kulturhauptstadt (sagt der Reiseführer) von Thailand ankamen.
Den ersten Tag verbrachten wir mit ausspannen und einem Rundgang durch die Altstadt, bei der wir ein paar Wat`s erforschten und die hiesige Küche kosteten. Am zweiten Tag stand wieder auspannen an, da unser gesundheitlicher Zustand immer noch nicht zufriedenstellend war (wir gaben nun die Erkältung reihum weiter), Marina und Ich erkundeten Nachts noch den Bazar und testeten zum ersten mal einheimische Snacks (Heuschrecken und Frösche), die zu unserem erstaunen sehr lecker waren. An Tag drei leihten wir uns zwei Roller und machten uns auf zum Doi Suthep dem nächstgelegenen Berg von Chiang Mai. Auf dem Weg machten wir eine 2 Kilometer lange Trekkingtour zu sehr schönen Wasserfällen auf 7 Ebenen, danach ging es zum Wat Phra That, dem zweit wichtigsten Tempel in Thailand, der malerisch auf 3/4 Strecke zum Gipfel liegt. Ausklingen liesen wir den Abend in einer Bar mit Livemusic (Chiang Mai ist die thailändische Hauptstadt der Livemusic, hier gibt es unzählige Läden mit tollen Bands, die von Reagge über Metall und Alternative bis zu SKA, alles Covern was Rang und Namen hat und dies noch absolut toll.) Lesen »
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31
01
2010
Am 21.01 kamen wir nach einer langen Reise mit Boot und Bus um 5 Uhr morgens in Bangkok an (Wir sind jetzt endlich Seefest. Tipp: Ausreichend frühstücken und schlafen bringts).
Unser Guesthouse lag diesmal in der Nähe des Backpackerghettos am Fluß (die Wände waren dünn wie Pappe aber der Rest war gut). Der zweite Eindruck von Bangkok, war sehr überraschend für uns, wir waren sehr entspannd und wir wussten wie alles läuft.

Bangkok von der schönen Seite
Bangkok hat zwar viele negative Seiten (Smog, Lärm, Klimaanlagen auf Vollgas und Menschenmassen), aber auch einen Charme der einem erst nach der Aklimatisierung und Überwindung des Kulturschocks so richtig bewusst wird.
So fällt unser endgültiges Fazit über Bangkok doch anders aus als auf den ersten Blick. Die Stadt hat viel (sehr viel) zu bieten, Kultur, Shopping, ruhige Ecken, tolles Essen und Party (für jeden ist was dabei). Unser Tipp: Fliegt nach Bangkok und zieht direkt weiter (nach Norden oder Süden) und kommt zurück wenn ihr euch an dieses Land gewöhnt habt, dann sieht ihr diese Stadt auch mit anderen Augen. Und wenn ihr Essen geht seit keine Touris, sondern ist da wo die Locals sitzen, je weniger Farängs (Touris) und je weniger Karten und Werbung in Englisch desto besser und billiger das Essen.
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17
01
2010
Es geht weiter !!!
(„aber der Weg ins Paradies ist steinig“)
Für den Transport wählten wir den Nachtzug bis Champhon, in einem Abteil mit über 20 Stockbetten hatten wir reserviert. Die Fahrt gestaltete sich einwenig stressig, am laufenden Band wollte irgendein Thai etwas verhöckern oder unsere Nachbarn von gegenüber (Wiener jähhh) ließen uns keine Ruhe, da sie lieber lauthals dem Alkohol fröhnten. Den Rest gab uns dann der Stopp, wir wurden 4 Minuten vor dem Endhalt aus den Federn geschmissen. Als wir übernächtigt mit unserem Gepäck im Zugabteil standen, fand es wohl der Zugführer sehr witzig noch mal eine Vollbremsung zu machen, was für uns mit einer Platzwunde meinerseits und einer Brellung bei Marina endete. Dann hieß es, nach 12 Stunden, nichts wie raus aus dem Zug. Im Anschluß ging es zuerst mit Bus und dann mit dem Expressboot nach Ko Tao (Marina ist leider nicht Seefest) (http://de.wikipedia.org/wiki/Ko_Tao). Zum Abschluß noch mit dem Pickup auf die andere Seite der Insel und schon waren wir da im Paradies.

Das Paradies sieht wohl so aus !?!
Nun war es endlich soweit, wir waren angekommen in unserem Himmel für die nächsten 8 Tage. Das Coral View Resort (10 Inselhütten, 3 Bungalows und ein Haus mit 10 Zimmern) liegt weit ab vom Schuß auf der 21km2 großen, hügeligen Insel im südöstlichen Golf von Thailand. Es gab ein Restaurant, eine Chilloutarea, eine kleine Bar am Strand und einen Corallenstrand der wunderschön in einer von Palmen umsäumten Bucht liegt. Hier konnten wir nach herzenslust faulenzen und die Tage an uns vorbei ziehen lassen. Gleich nach einpaar Metern im Wasser fing das riesige Corallenriff an in dem wir beim schnorcheln allerhand Seegurken, bunte Fische, Seesterne, Corallen, Seeigel und sogar zwei Haie bewundern konnten.

Wo wohnt wohnt Robinson?
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Danke an alle die uns was zu sagen haben