28
02
2010
Nach einer kurzen Nacht in einem total anderen Hanoi (später mehr) ging es zur zweiten Tour, 3 Tage in die Halong-Bucht die seit 1994 als UNESCO Weltkulturerbe gelistet ist.

Traffic in der Bay
Und wieder hing eine dunkle Wolke über dem Beginn unserer Tour, diesmal sehr sichtbar in Form von Nebel, als wir in Halong City zum Mittagessen auf dem Festland ankamen. So waren wir enwenig geschockt als unser Tourguide verkündete dass unser Boot bei Nebel nicht fahren würde. Auf diesen (Drachen-) Booten die eher als kleine schwimmende Hotels zu bezeichnen sind gibt, es nämlich nur einen Kompass als Navigationhilfe und so war es zu gefährlich durch ein 1500 Quadratkilometer großes Arial zu schippern in dem mehr als 1000 Inseln stehen. So standen wir vor einer Entscheidung (ach unsere Gruppe bestand aus 14 Leuten zwischen 29 – 42), entweder zurück nach Hanoi oder auf dem Boot im Hafen zu nächtigen. Nach kurzer Überlegung wurde die Entscheidung aber schnell getroffen, wir bleiben (mache hatten auch keine Chance da sie keine Zeit zum verschieben hatten). Lesen »
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26
02
2010
Wir schrieben den 18.02 als wir, die Weltreisegruppe 2010, bestehend aus Robert und Vicky McConnell, Marina und Boris Giesler, sowie einem Fahrer und einem Guide (konnte mir die Namen leider nicht merken), uns aufmachten, den Nordwesten des Landes Vietnam, zu erkunden. Ha hats jemand erkannt??? Enterprise (cool was!!!)
Leider war unser Start nicht der beste, da die Chefin der Reiseagentur nochmals beim Preis einen Aufschlag verlangte als wir schon mit unserem Landcruiser über 100 Kilometer von Hanoi entfernt waren. Ich war danach sehr in Rage und wollte die Tour schon beenden bevor sie richtig begonnen hatte, nach einpaar Minuten der Überlegung kamen wir aber gemeinschaftlich zum Entschluss die Tour doch durchzuführen und den Aufschlag zu bezahlen.

so schön kann der Norden sein
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20
02
2010
Es war der 16.02 als wir um 16.00Uhr in Hanoi (http://de.wikipedia.org/wiki/Hanoi), Vietnam, ankamen.
Der Flug war super, 70 Minuten Flugzeit in einer Propellermaschine mit 100 Sitzplätzen der LaoAirline (die haben nur 8 Flugzeuge). Das Flugzeug sah sehr neu aus und der Service war super freundlich, ich kann jedem diese Airline nur ans Herz legen der hier einmal herkommt!!!
Hanoi, 6 Jahre ist es nun her seid ich zum ersten mal in dieser Stadt war und zu meinem erstaunen erkenne ich vieles wieder, Straßen, Plätze und Geschäfte, aber unser Timing war sehr ungünstig. Warum?, tja am 13.02 war das chinesische Neujahrsfest oder für die Vietnamesen Tetfest und was einem der Reiseführer nicht sagt, ist dass zu dieser Zeit fast alle Geschäfte, Läden und Gaststätten für 2 Wochen geschlossen haben (super da machen alle Einheimischen Urlaub oder besser Freizeit). So hatten wir einwenig Probleme was günstiges zu Essen zu bekommen (Feiertagsaufschlag oder geschlossen) oder für Robert und Vicky warme Kleidung zu finden für den Norden. Ach denn es war für unsere Verhätnisse !!eiskalt!! hier mit ca.13-15 Grad (in Vietiane war es zuvor noch um die 30Grad). Also buchten wir so schnell es ging eine 6 Tage Tour in den Nordwesten des Landes und eine 3 Tage Halong Bucht Tour im Anschluss, um den Feiertagsurlaub zu umgehen.
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15
02
2010

das Wahrzeichen von Laos
Unser letztes Ziel in Laos war Vientiane (http://de.wikipedia.org/wiki/Vientiane) die Hauptstadt in der Mitte des Landes.
Was gibt es über Vientiane zu sagen??
Es ist eine Stadt aus der französischen Kolonialzeit, was an den Gebäuden immer noch sichtbar ist, es ist eine sehr kleine Hauptstadt mit gerade mal 350.000 Einwohnern und es ist eine ruhige Stadt, mit Charme und einwenig westlichem (französischem) Flair. Lesen »
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15
02
2010
Riding the bullet!!!,
dass war das Motto mit dem man die 6 stündige Busfahrt von Luang Prabang nach Vang Vieng bezeichnen konnte. Auf dieser Strecke durchs Gebirge in Nordlaos gings zu wie in einer Achterbahn, keine 200 Meter geradeaus, von 200 Höhenmeter auf 1100 und dies in regelmäßiger Abwechslung. Dabei muss man sich vorstellen dass der sogenannte Highway 13 mehr einer schlechten deutschen Landstraße entspricht als einer Autobahn, keine Straßenbegrenzung, maximal 4 Meter breit, Schlaglöcher, mitten am Abhang und zur krönung verlegt man gerade neue Leitungen und hat dafür auf der kompletten Länge einen 1 Meter tiefen und 50 Zentimeter breiten Graben gezogen (dass wird hier händig gemacht, von hunderten von Arbeitern, an denen die Fahrzeuge vorbeirauschen), der die Straße noch verkleinerte. So gings hoch und runter, und links und rechts für Stunden. Wer auf der Suche nach einem Kick ist, dem kann ich dies nur empfehlen, das Gefühl wenn man auf eine 80 Grad Kurve zufährt, die an einem 100 Meter hohen Abhang liegt (an dem verückter Weise oft Leute Leben, in Bambushütte, also keine Bremse für nen Bus!!!) und der Bus im letzten Moment bremst, dann (unter benutzung von beiden Spuren) elegant die Bremse löst und das Gefährt herumschenkt (so dass die Reifen quitschen), ist dies schon ein Erlebnis von ganz besonderer Güte!! Lesen »
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13
02
2010
Endlich sind wir in Laos,
Luang Prabang (http://de.wikipedia.org/wiki/Luang_Prabang), eine Stadt mit dem Weltkulturerbetitel, war unser erstes Ziel. Hier verbrachten wir 5 entspannte Tage mit Spaziergängen, über den Markt bummeln und Essen gehen.
Eigentlich wollten wir ja ein wenig Trekking machen, in der tollen Umgebung, aber die absolut überteuerten Preise für solche Aktivitäten, hielten uns davon ab (40-50€ pro Tag, dass 5 fache von Thailand), denn es hätte unseren Etat gesprengt. Desweiteren war es auch nicht möglich ein Moped zu leihen, da die einzige Firma mit einer Erlaubnis, Wucherpreise verlangte (ein Jahr zuvor wurde wegen der häufigen Unfälle, der Verleih an Ausländer untersagt). So saßen wir einwenig fest in der zwar hübschen (sehr viele Gebäude im Kolonialstil, die noch aus der Zeit der französischen Herrschaft stammen), aber nicht geraden großen Stadt.

ein Stupa in Laos
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13
02
2010
Keine Angst wir Leben noch!!!
Am 02.02 machten wir uns auf das Land zu wechseln, Ausgangspunkt war Chiang Mai in Thailand und Zielpunkt sollte Luang Prabang in Laos sein. Für diese Strecke von geschätzten 800 Kilometern brauchten wir gigantische 3 Tage. Die erste Etappe bestand aus einer 7 stündigen

Sonnenuntergang über Thailand
Mini-Busfahrt bis zur thailändischen Grenze bei Chiang Khong von wo aus es mit einem Longtailboot über den Mekongriver nach Houei Xai, Laos ging. Die Busfahrt war ok und das Übersetzen nach Laos, sowie die Grenzkontrollen, liefen sehr entspannt und zügig ab. Jetzt mussten wir nurnoch das Slowboat für die nächste Etappe und ein Guesthouse für die Nacht klarmachen, was alles wie am Schnürchen ablief. Lesen »
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Danke an alle die uns was zu sagen haben