Hoi An
9 03 2010
3 Boote !
Zurück, endlich zurück in meiner Lieblingsstadt in Vietnam und zu meinem erstaunen ist die Altstadt, die auch zum Weltkulturerbe zählt, immer noch so schön wie sie war. (http://de.wikipedia.org/wiki/Hoi_An)
„aahhh, entspannen sie bitte und legen sie die Füße hoch!!!“
Nach der Ankunft im Hotel machten wir uns auf zum Strand, wo wir erstmal für 2 Stunden, Sonne, Sand und Meer genossen. Leider hat auch hier der Fortschritt einzug gefunden und wo früher auf einem Parkplatz 300Meter vor dem Sand Schluß war für Fahrzeuge, hat man Heute eine Straße die kompletten 6 Kilometer Strand langgezogen und Resorts sowie die erste Nightbar errichtet. So hat auch dieser Traum einwenig Schrammen erhalten und seine Unschuld verloren.
Danach ging es in die Altstadt zum 3 Ländertreffen, England (Louisa und Nicola), Schweiz (Patric und Nedjat) die mit uns im Bus hierher kamen und wir zwei, die Deutschen. Wir machten uns einen ruhigen Abend und gingen noch einwenig zum Shoppen, noch nicht für uns aber die anderen hatten es eilig Kleider und Anzüge in Auftrag zu geben oder abzuholen. Den Hoi An ist auch die Stadt der Schneider, wo man in hunderten von Läden sich Klamotten maßschneidern lassen kann und dass zu tollen Preisen.

Sonnenaufgang
5.00, wer spricht da von Urlaub?, schlug die Uhr als wir uns daran machten den Sonnenaufgang auf Film zu bannen. Naja es wurde einwenig später, da unsere Mopeds nicht mehr da waren und wir nach einer Stunde diskutieren (mei die haben so Angst um ihre Roller dass sie die Nachts in die Verwahrung nehmen, toll!!!) beschlossen, doch ein Taxi zu nehmen. Aber es hat sich gelohnt und wie, einfach tolle Bilder und viel Spass.
Später am Tag ging es für die Schweizer erstmal zu anprobe und danach auf den Mopeds gleich wieder weiter in Richtung China Beach. Hier machten einwenig Pause und nette Bilder, leider war das Schwimmen zuzeit verboten wegen den starken Strömungen, die auch schon vor 35 Jahren einem haufen GI`s das Leben kosteten. So blieb es beim sonnenbaden und fotografieren. Der nächste Spot waren nur einen Steinwurf entfernt, die Marbelmountains (es gibt 5) wo es über Treppen auf und ab einpaar Höhlen und Tempel zu bewundern gab. Schade nur dass der Ausblick über die Gegend nicht gerade schön ist, da der Chinabeach und seine Umgebung eher an eine große Baustelle erinnern als an ein Südseepanorama (witziger weise sah die Baustelle vor 6 Jahren schon genauso aus.
Die weiteren Tage verbrachten wir, mit Shoppen und Relaxen, in der schönen Altstadt, wo wir uns „ganz wenige“ Klamotten anfertigen liesen und einpaar Bilder erstanten. Nachts bekam ich noch einen Kurs über Nightshots, beidem wir einpaar der tollen Gebäude in einem mystischen Licht einfingen konnten und so gingen die Tage vorbei in Hoi An und die Zeit zwang uns zum weiterziehen.

mystisches Hoian
Tipp: Wenn ihr herkommt geht zum BoBoCCafe in der LeLoi, hier ist noch die selbe nette, zuvorkommende und gebildete Familie am Ruder wie vor 6 Jahren und alles Schmeckt immer noch genauso wie damals, besonders der Mandarinensaft (frisch gepresst ein Traum).
P.S. Und ich hoffe die Zunahme der Partystimmung nimmt hier keine überhand, sonst wird Hoi An in wenigen Jahren von Partykids nur so wimmeln und seinen einmaligen Charme verlieren (und dies wäre ein Grund zum trauern).










Danke an alle die uns was zu sagen haben