18
03
2010
Was gibt es über diese Stadt so zu sagen?!?
Sie ist und bleibt der helle Wahnsinn, 7,1 Millionen Einwohner die sich auf einer Fläche von über 2000Quadratkilometern tummeln, wie Ameisen die gerade ein zuboden gefallenes Bällchen Hägendaz erspäht hätten. Lesen »
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14
03
2010

so kann Asien auch aussehen
(http://de.wikipedia.org/wiki/%C4%90%C3%A0_L%E1%BA%A1t)
Willkommen in „der Stadt des ewigen Frühlings“, oder auch „klein Paris“, „Disneyland“ und „Stadt der Künstler“, so vielseitig sind die Spitznamen dieser Stadt, die aber alle meines Erachtens unpassend sind.
Dalat ist schön, aber Paris?, Disneyland?, gut vielleicht Stadt der Künstler, aber auch nicht mehr wie jede andere Stadt in Vietnam. Am besten trifft vielleicht noch Stadt des ewigen Frühlings zu, das Klima ist milder und Abends wird es sogar recht kühl (deshalb sind auch keine Klimaanlagen im Einsatz), aber die Eingriffe in die Natur zeigen hier auch schon große Veränderungen und so liegt die Temperatur nicht mehr zwischen 25 und 15 Grad, sondern kann heute zwischen 35 und 5 Grad schwanken, was einem dann ganz schön zu schaffen macht. Lesen »
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03
2010
(http://de.wikipedia.org/wiki/Nha_Trang)

schöne bunte Boote
„und manche Dinge ändern sich nicht!“
Diese Stadt konnte mich schon vor 6 Jahren nicht überzeugen und sie kann es heute auch nicht.
Wie kann man Nha Trang am einfachsten beschreiben???
Eigentlich ganz einfach, man hat eine kleine Großstadt die keinen speziellen Flair und keine atemberaubenden Sehenswürdigkeiten hat, Häuser, Straßen, Geschäfte, Hochhäuser, Hotels ohne Ende und einen Strand von dem behauptet wird dass er einer „der schönsten der Welt sei“ (dies wage ich aber zu bezweifeln). Der ach so schöne Strand liegt, wie auch in den meisten Städten am Mittelmeer direkt an der Straße, nur getrennt von einem 50 Meter breiten Streifen der mit Parks, Restaurants und Pflasterpromenaden gespickt ist. Ja der Sand ist toll und der Beach ist 40 Meter breit und über 6 Kilometer lang aber ohne jeglichen Schatten oder Abgeschiedenheit, wem dies zusagt kann auch gleich in die Türkei oder nach Italien fahren. Was gibt es ausserdem?, Party („wer hätte es gedacht!“), einen Vergnügungspark auf einer der vorgelagerten Inseln mit unsinniger Gondelbahn über das Meer, sowie Schnorcheln und Tauchen, was aber nicht die Qualität und Vielfalt von Thailand bietet. Lesen »
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9
03
2010

3 Boote !
Zurück, endlich zurück in meiner Lieblingsstadt in Vietnam und zu meinem erstaunen ist die Altstadt, die auch zum Weltkulturerbe zählt, immer noch so schön wie sie war. (http://de.wikipedia.org/wiki/Hoi_An)
„aahhh, entspannen sie bitte und legen sie die Füße hoch!!!“
Nach der Ankunft im Hotel machten wir uns auf zum Strand, wo wir erstmal für 2 Stunden, Sonne, Sand und Meer genossen. Leider hat auch hier der Fortschritt einzug gefunden und wo früher auf einem Parkplatz 300Meter vor dem Sand Schluß war für Fahrzeuge, hat man Heute eine Straße die kompletten 6 Kilometer Strand langgezogen und Resorts sowie die erste Nightbar errichtet. So hat auch dieser Traum einwenig Schrammen erhalten und seine Unschuld verloren. Lesen »
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4
03
2010
Willkommen im Süden oder auf jedenfall unterhalb der DMZ.
Hue (http://de.wikipedia.org/wiki/Hu%E1%BA%BF), die Stadt die von 1802 bis 1945 Hauptstadt des Landes und Sitz des Kaisers von Vietnam war, liegt nicht gerade malerisch aber immer noch schön anzusehen am Parfüm Fluss.

Spiel des Lichts
Wir machten uns gleich nach der Ankunft auf die Stadt zu erkunden, unser erstes Ziel war ein westlich wirkendes Kaufhaus indem wir ein paar Pflegeprodukte und die schlimmste Schokolade meines Lebens erwarben (nicht die braune mit den Chashewnüssen auf der Packung kaufen, ihhh würg!!). Danach besuchten wir den lokalen Markt der mit einer vielzahl von Ständen, Farben und noch mehr Gerüchen lockte, hier wurden wir zugleich von einem dutzend Frauen in Beschlag (super Google? Beschlag jetzt groß oder klein??) genommen die uns ihre Produkte und Köstlichkeiten anpreisen wollten. Nach einem kurzen Kampf durch die Menge ergaben wir uns doch voller Hunger einer Gruppe von Frauen, an einem Stand, die uns zugleich auf ihre Stühle bugsierten. Wir wollten zwar nur eine Suppe bestellen, aber bevor wir nein oder etwas ähnliches sagen konnten, trafen immer neue Dinge an unserem Tisch an die uns angepriesen wurden. Es gab Nudelsuppe mit Rindfleisch, Fleischbällchen in Suppe klein, BBQ Chicken und Schwein, kalte Frühlingsrollen, Bier, Wasser und ein Getränk dass aus Erdnüssen, Reisteigbällchen mit Füllung, Glibberkram und sonstigen Dingen bestand (verdammt lecker, unbedingt probieren) und zu allem übehl wurde auch noch nachgelegt. Ein Erlebnis der besonderen Art und wir hofften, dass wir dieses Erlebnis nicht mit ein paar Tagen auf der Toilette büssen müssen. Nach dem wir die Damen doch überzeugen konnten nichts mehr Essen zu können und sich die Rechnung im Rahmen hielt zogen wir weiter durch die Straßen von Hue, auf den Spuren meiner Erinnerung. Lesen »
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1
03
2010
Und schon waren 9 Tage auf Tour vorbei und wir waren wieder zurück in der Stadt von wo aus unser Vietnam Trip startete.
Diesmal war sie aber anders, bunter, noch belebter, wärmer, offener und irgendwie schöner. Also zogen wir wieder in das gleiche Hotel und machten uns auf zum Kangaroo Cafe (sehr zu empfehlen) wo wir die nächsten 2 Tage zu Abend aßen und uns mit Louisa und Nicola (von der Halongbay Tour) trafen. Am 2 Tag machten wir uns zu sechst auf Onkel Ho ( kurze Geschichtsstunde: Onkel Ho hat vielmehr die Franzosen im Indochinakrieg besiegt als die Amerikaner im Vietnamkrieg, da er schon 1969, 6 Jahre vor Ende des Krieges verstarb) zu besuchen, der liegt nämlich genau wie sein Kollege Lenin in einem Mausoleum als Mumie aufgebart. Dieser Ort ist kein Ort für Scherze oder sowas, man wird mehrfach kontrolliert, alle Mitarbeiter (die sehen alle aus wie vom Militär) schauen starr oder unfreundlich drein und man wird in einer Kolonne an dem Vater der Republik vorbeigeschoben wie auf einer Prommibeerdingung (und keine Hände in die Hosentasche, oder stehen bleiben). Nach diesem naja, sagen wir mal, zwiespältigem Erlebnis ging die Tour weiter zu seienem Wohnhaus und anderen Orten seines Wirkens rund um das Mausoleum(ach es sei gesagt er scheint ein einsamer, spartanisch Lebender Mann gewesen zu sein). Lesen »
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28
02
2010
Nach einer kurzen Nacht in einem total anderen Hanoi (später mehr) ging es zur zweiten Tour, 3 Tage in die Halong-Bucht die seit 1994 als UNESCO Weltkulturerbe gelistet ist.

Traffic in der Bay
Und wieder hing eine dunkle Wolke über dem Beginn unserer Tour, diesmal sehr sichtbar in Form von Nebel, als wir in Halong City zum Mittagessen auf dem Festland ankamen. So waren wir enwenig geschockt als unser Tourguide verkündete dass unser Boot bei Nebel nicht fahren würde. Auf diesen (Drachen-) Booten die eher als kleine schwimmende Hotels zu bezeichnen sind gibt, es nämlich nur einen Kompass als Navigationhilfe und so war es zu gefährlich durch ein 1500 Quadratkilometer großes Arial zu schippern in dem mehr als 1000 Inseln stehen. So standen wir vor einer Entscheidung (ach unsere Gruppe bestand aus 14 Leuten zwischen 29 – 42), entweder zurück nach Hanoi oder auf dem Boot im Hafen zu nächtigen. Nach kurzer Überlegung wurde die Entscheidung aber schnell getroffen, wir bleiben (mache hatten auch keine Chance da sie keine Zeit zum verschieben hatten). Lesen »
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26
02
2010
Wir schrieben den 18.02 als wir, die Weltreisegruppe 2010, bestehend aus Robert und Vicky McConnell, Marina und Boris Giesler, sowie einem Fahrer und einem Guide (konnte mir die Namen leider nicht merken), uns aufmachten, den Nordwesten des Landes Vietnam, zu erkunden. Ha hats jemand erkannt??? Enterprise (cool was!!!)
Leider war unser Start nicht der beste, da die Chefin der Reiseagentur nochmals beim Preis einen Aufschlag verlangte als wir schon mit unserem Landcruiser über 100 Kilometer von Hanoi entfernt waren. Ich war danach sehr in Rage und wollte die Tour schon beenden bevor sie richtig begonnen hatte, nach einpaar Minuten der Überlegung kamen wir aber gemeinschaftlich zum Entschluss die Tour doch durchzuführen und den Aufschlag zu bezahlen.

so schön kann der Norden sein
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20
02
2010
Es war der 16.02 als wir um 16.00Uhr in Hanoi (http://de.wikipedia.org/wiki/Hanoi), Vietnam, ankamen.
Der Flug war super, 70 Minuten Flugzeit in einer Propellermaschine mit 100 Sitzplätzen der LaoAirline (die haben nur 8 Flugzeuge). Das Flugzeug sah sehr neu aus und der Service war super freundlich, ich kann jedem diese Airline nur ans Herz legen der hier einmal herkommt!!!
Hanoi, 6 Jahre ist es nun her seid ich zum ersten mal in dieser Stadt war und zu meinem erstaunen erkenne ich vieles wieder, Straßen, Plätze und Geschäfte, aber unser Timing war sehr ungünstig. Warum?, tja am 13.02 war das chinesische Neujahrsfest oder für die Vietnamesen Tetfest und was einem der Reiseführer nicht sagt, ist dass zu dieser Zeit fast alle Geschäfte, Läden und Gaststätten für 2 Wochen geschlossen haben (super da machen alle Einheimischen Urlaub oder besser Freizeit). So hatten wir einwenig Probleme was günstiges zu Essen zu bekommen (Feiertagsaufschlag oder geschlossen) oder für Robert und Vicky warme Kleidung zu finden für den Norden. Ach denn es war für unsere Verhätnisse !!eiskalt!! hier mit ca.13-15 Grad (in Vietiane war es zuvor noch um die 30Grad). Also buchten wir so schnell es ging eine 6 Tage Tour in den Nordwesten des Landes und eine 3 Tage Halong Bucht Tour im Anschluss, um den Feiertagsurlaub zu umgehen.
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Danke an alle die uns was zu sagen haben