Phnom Penh

29 03 2010

In 20 Stunden kann man sich leider kein Urteil bilden über eine Stadt wie Phnom Penh. Aber es ist wie in allen Städten hier ein Wechselbad der Gefühle, Dreck in vielen Gassen, eine boheme Innenstadt mit tollen Tempeln (was wir von aussen sahen war mindestens mit Bangkok gleich zu setzen), die schlimmsten Backpackerslams bis jetzt und naja viel unschöne Großstadt im Wandel.

Die einzige Tour die wir unternahmen ging zu den Killing Fields, auf denen während der vier Jahre der Totalherrschaft der Roten Khmer mehr als 30000 Menschen ihr Leben ließen (nur auf denen hier, in ganz Kambodscha starben durch die Roten Khmer,mehr als 2 Millionen Menschen von gerade mal 7 Millionen Einwohnern). Dieser Ort verströmt eine unglaubliche negative Ausstrahlung die man erstmal verkraften muss.

der Schrecken der Khmer

der Schrecken der Khmer

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