Siem Reap und der Zauber von Angkor

6 04 2010

Auf zum Tempelmarathon!!!!

http://de.wikipedia.org/wiki/Angkor

Es ist schon erschreckend was innerhalb von 6 Jahren und einem Hollywood Blockbuster (Tomb Raider), aus einem verschlafenen Städtchen wie Siem Reap (http://de.wikipedia.org/wiki/Siem_Reap) werden kann. 6 Millionen Touristen hat Kambodscha jedes Jahr zu verzeichnen und davon besuchen 2010 wohl 1 Millionen die Tempel von Angkor. Was für den Ort Siem Reap als Besuchermagnet und für die Firma die die Rechte an den Tempelanlagen vor Jahren erwarb, als Geldesel fungiert, ist ein Fluch für das Erbe der Khmer, denn es leidet stark unter dem unkontrollierten Besucherstrom.

traumhafte Ruinen

traumhafte Ruinen

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Phnom Penh

29 03 2010

In 20 Stunden kann man sich leider kein Urteil bilden über eine Stadt wie Phnom Penh. Aber es ist wie in allen Städten hier ein Wechselbad der Gefühle, Dreck in vielen Gassen, eine boheme Innenstadt mit tollen Tempeln (was wir von aussen sahen war mindestens mit Bangkok gleich zu setzen), die schlimmsten Backpackerslams bis jetzt und naja viel unschöne Großstadt im Wandel.

Die einzige Tour die wir unternahmen ging zu den Killing Fields, auf denen während der vier Jahre der Totalherrschaft der Roten Khmer mehr als 30000 Menschen ihr Leben ließen (nur auf denen hier, in ganz Kambodscha starben durch die Roten Khmer,mehr als 2 Millionen Menschen von gerade mal 7 Millionen Einwohnern). Dieser Ort verströmt eine unglaubliche negative Ausstrahlung die man erstmal verkraften muss.

der Schrecken der Khmer

der Schrecken der Khmer

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Kampot

28 03 2010

I am Easy, easy like sunday morning…….!!!!

(Faith No More)

Nur 120 Kilometer weiter östlich von unserem letzten Spot Shinoukville fühlt man sich noch einmal mehr entschleunigt. Es ist schon interresant festzustellen je weniger Autos, Busse und Touris, desto langsamer und entspannter ist alles. Plötzlich wirken 40 km/h auf dem Moped wie Lichtgeschwindigkeit und man ist förmlich entsetzt wenn an einem ein Auto oder Lastwagen mit 60 oder 70 vorbeirast („da kann man mal wieder sehen wie subjektiv unsere Wahrnehmeng doch ist“).

Kolonielruine

Kolonielruine

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Shinoukville (Kambodscha)

24 03 2010

Ein bizarrer Ort,

aus den Geldautomaten kommen Dollars, alles ist in US Dollars angeschrieben, die Preise sind teilweise Wahnsinn und der Hauptstrand eine Liegestuhlplantage.

Was aus diesem Ort werden soll weiß glaube ich keiner so recht. Überall ausserhalb der Stadt stehen mit Mauern umgebene Grundstücke die so aussehen als ob sie schon länger einen Investor suchen, dazwischen Nichts und dann wieder ein super luxus Resort (Hilton, etc), dass direkt von Einheimischen umgeben ist die in Wellblechhütten oder unter Planen hausen. Ein wirklich seltsamer Anblick, und dazu noch  die Bauruinen, wie man sie vom Mittelmeer her kennt. Lesen »