Chiang Mai

31 01 2010

Auf, auf in den Norden !!!

12 Stunden Zugfahrt legten wir zurück, bis wir am 23.01 spät abends in der Kulturhauptstadt (sagt der Reiseführer) von Thailand ankamen.

Den ersten Tag verbrachten wir mit ausspannen und einem Rundgang durch die Altstadt, bei der wir ein paar Wat`s erforschten und die hiesige Küche kosteten. Am zweiten Tag stand wieder auspannen an, da unser gesundheitlicher Zustand immer noch nicht zufriedenstellend war (wir gaben nun die Erkältung reihum weiter), Marina und Ich erkundeten Nachts noch den Bazar und testeten zum ersten mal einheimische Snacks (Heuschrecken und Frösche), die zu unserem erstaunen sehr lecker waren. An Tag drei leihten wir uns zwei Roller und machten uns auf zum Doi Suthep dem nächstgelegenen Berg von Chiang Mai. Auf dem Weg machten wir eine 2 Kilometer lange Trekkingtour zu  sehr schönen Wasserfällen auf 7 Ebenen, danach ging es zum Wat Phra That, dem zweit wichtigsten Tempel in Thailand, der malerisch auf 3/4 Strecke zum Gipfel liegt. Ausklingen liesen wir den Abend in einer Bar mit Livemusic (Chiang Mai ist die thailändische Hauptstadt der Livemusic, hier gibt es unzählige Läden mit tollen Bands, die von Reagge über Metall und Alternative bis zu SKA, alles Covern was Rang und Namen hat und dies noch absolut toll.) Lesen »



Bangkok (auf den zweiten Blick)

31 01 2010

Am 21.01 kamen wir nach einer langen Reise mit Boot und Bus um 5 Uhr morgens in Bangkok an (Wir sind jetzt endlich Seefest. Tipp: Ausreichend frühstücken und schlafen bringts).

Unser Guesthouse lag diesmal in der Nähe des Backpackerghettos am Fluß (die Wände waren dünn wie Pappe aber der Rest war gut). Der zweite Eindruck von Bangkok, war sehr überraschend für uns, wir waren sehr entspannd und wir wussten wie alles läuft.

Bangkok von der schönen Seite

Bangkok von der schönen Seite

Bangkok hat zwar viele negative Seiten (Smog, Lärm, Klimaanlagen auf Vollgas und Menschenmassen), aber auch einen Charme der einem erst nach der Aklimatisierung und Überwindung des Kulturschocks  so richtig bewusst wird.

So fällt unser endgültiges Fazit über Bangkok doch anders aus als auf den ersten Blick. Die Stadt hat viel (sehr viel) zu bieten, Kultur, Shopping, ruhige Ecken, tolles Essen und Party (für jeden ist was dabei). Unser Tipp: Fliegt nach Bangkok und zieht direkt weiter (nach Norden oder Süden) und kommt zurück wenn ihr euch an dieses Land gewöhnt habt, dann sieht ihr diese Stadt auch mit anderen Augen. Und wenn ihr Essen geht seit keine Touris, sondern ist da wo die Locals sitzen, je weniger Farängs (Touris) und je weniger Karten und Werbung in Englisch desto besser und billiger das Essen.



Ko Phangan

22 01 2010

Nach einer kurzen und nicht sehr erholsamen Nacht, ging es ohne Frühstück und mit leichter Übelkeit wieder auf´s Schiff  in Richtung Ko Phangan (da finden immer die berüchtigten Full Moon Partys statt)(http://en.wikipedia.org/wiki/Ko_Pha_Ngan). Eineinhalb Stunden mussten wir leiden (Marina ist immer noch nicht Seefest und ich musste auch kämpfen) bis wir auf unserer 2 Insel ankamen.

Bis wir eine passende Bungalow Anlage gefunden hatten verging einige Zeit, aber am Ende hatten wir am Mae Had Beach eine schöne und, mit 400 Baht (Umrechnungswert ist 47 zu 1) pro Nacht, günstige Inselhütte gefunden. Witziger weise ziehten am nächsten Morgen Chris, Sascha, Flo und Patrick neben uns ein (Jungs ich hoffe wir sehen uns in Laos wieder, dann machen wir mal so richtig Party).

Austria und Germany vereint !!!

Austria und Germany vereint !!!

Die ersten 2 Tage verbrachten wir am Strand mit nichtstuhen und sonnen (huuraa ich hab wohl jetzt auch noch ne Sonnenallergie). Am Abend des 2 Tages leihten wir uns mit den Jungs einpaar Roller und machten uns auf zum Abendessen in ein Thai-Straßenrestaurant und danach noch ins Mexiko Cafe auf ein paar Banana-Fritta, den  Abend liesen wir in der Rolling Stoned Bar  bei einpaar Chang Bier (sehr lecker) ausklingen. Der 3 Tag stand im Zeichen des Wasserfalls (von denen gibt es ne Menge auf der Insel, leider einer unspektakukärer als der andere), wir fuhren eine große Tour über die Insel bei der wir an einem WAT und 2 Wasserfällen hielten, leider war der Weg interresanter als die Sehenswürdigkeiten. Den Rest des Tages chillten wir ein wenig, den am nächsten Tag wollten Patrick, Chris, Floh und Ich den Khao Ra (630 Meter hoch) besteigen.

Ein harter Hund

Ein harter Hund

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Ko Tao

17 01 2010

Es geht weiter  !!!

(„aber der Weg ins Paradies ist steinig“)

Für den Transport wählten wir den Nachtzug bis Champhon, in einem Abteil mit über 20 Stockbetten hatten wir reserviert. Die Fahrt gestaltete sich einwenig stressig, am laufenden Band wollte irgendein Thai etwas verhöckern oder unsere Nachbarn von gegenüber (Wiener jähhh) ließen uns keine Ruhe, da sie lieber lauthals dem Alkohol fröhnten. Den Rest gab uns dann der Stopp, wir wurden 4 Minuten vor dem Endhalt aus den Federn geschmissen. Als wir übernächtigt mit unserem Gepäck im Zugabteil standen, fand es wohl der Zugführer sehr witzig noch mal eine Vollbremsung zu machen, was für uns mit einer Platzwunde meinerseits und einer Brellung bei Marina endete. Dann hieß es,  nach 12 Stunden, nichts wie raus aus dem Zug. Im Anschluß ging es zuerst mit Bus und dann mit dem Expressboot nach Ko Tao  (Marina ist leider nicht Seefest) (http://de.wikipedia.org/wiki/Ko_Tao). Zum Abschluß noch mit dem Pickup auf die andere Seite der Insel und schon waren wir da im Paradies.

Das Paradies sieht wohl so aus !?!

Das Paradies sieht wohl so aus !?!

Nun war es endlich soweit, wir waren angekommen in unserem Himmel für die nächsten 8 Tage. Das Coral View Resort (10 Inselhütten, 3 Bungalows und ein Haus mit 10 Zimmern) liegt weit ab vom Schuß auf der 21km2 großen, hügeligen Insel im südöstlichen Golf von Thailand. Es gab ein Restaurant, eine Chilloutarea, eine kleine Bar am Strand und einen Corallenstrand der wunderschön in einer von Palmen umsäumten Bucht liegt. Hier konnten wir nach herzenslust faulenzen und die Tage an uns vorbei ziehen lassen. Gleich nach einpaar Metern im Wasser fing das riesige Corallenriff an in dem wir beim schnorcheln allerhand Seegurken, bunte Fische, Seesterne, Corallen, Seeigel und sogar zwei Haie bewundern konnten.

Wo wohnt wohnt Robinson?

Wo wohnt wohnt Robinson?

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BANGKOK

9 01 2010

Servus an alle Zuhausegebliebenen,

nun ist es soweit für unseren ersten Artikel zu unserer Weltreise.

Nach einem sehr anstrengenden 10 Stundenflug mit AirBerlin sind wir übernächtigt und genervt an unserem ersten Reiseziel angekommen. Bangkok die 6 Millionenstadt in Südostasien die wohl jeder der 18 Millionen Touristen jährlich in Thailand als Durchgang nutzt. Wie soll man diese um prestige und glamour ringende Stadt beschreiben. Auf jeden Fall laut, stickig, heiß, versmogt, amerikanisiert, niemals schlafend und auf jeden Fall interressant.

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